Abstieg: Sennis–Talstation

Familienwanderung

Im Gegensatz zu den anderen Abstiegsmöglichkeiten zur Talstation resp. ins Tal ist diese Variante weniger anstrengend, wenn man von der Streckenlänge und dem Zeitbedarf von fünf bis sechs Stunden absieht. Die erste Hälfte der Wanderstrecke bis zum Hotel Kurhaus Sennis ist je nach Wahl (über Malun oder über Castilu) unterschiedlich. Diese Wanderwegbeschreibungen findest du bei den Vorschlägen Nummer 11 und Nummer 12.

Der Weg vom Hotel Kurhaus Sennis bis zur Talstation zeigt dir bald einmal auf, welch lange Wegstrecke du über die Hochebene zurückgelegt hast. Die Tour führt über den ehemaligen Säumer-/Erschliessungsweg, mehrheitlich über Naturstrassen und durch Schatten spendenden Wald.

Ab dem Hotel Kurhaus Sennis führt dich der Wanderweg über eine Naturstrasse in allgemeiner Richtung Tal durch offenes und bewaldetes Gelände. Kurz nach dem 1000 Meter langen, ebenen Strassenstück lenkt dich der Wanderwegweiser (nach der Kurve) auf die ehemalige, sehr steile Erschliessungsstrasse. Diese mündet wieder in die asphaltierte Strasse ein, der du ungefähr 600 Meter folgst. Wiederum verlässt du die Strasse und bewegst dich auf dem ursprünglichen Säumerweg. Ein letztes Mal triffst du auf die asphaltierte Strasse, der du 300 Meter folgst. Rechts der Strasse (Punkt 827) weist dich der Wanderwegweiser nach links, wo du die Wanderung auf einer Naturstrasse Richtung Valaschga und weiter fortsetzt. Im Wald angekommen, gehst du talwärts durch eine Gasse, bis du auf die asphaltierte Strasse stösst. Dann geht es links weiter durch Schatten spendenden Wald immer leicht abwärts. Auf der Höhe des Landguts Poli zweigt der Wanderweg links ab und führt über den Steg des Hagerbachs. Damit du nicht auf der Staatsstrasse ankommst, musst du vor Ort (grosser Platz) die Wegbeschilderung gut beachten; insbesondere ist nicht der Weg über den Damm zu wählen. Trittst du aus dem Wald, stehst du fast vor der Seilbahntalstation. – Beachte, dass die korrigierte Wegführung mit der Überquerung des Hagerbachs sowie die Anbindung der Talstation an das Wanderwegnetz in der «Wanderkarte Werdenberg-Alvier», Ausgabe 2012, noch nicht enthalten/nachgeführt sind.

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